
Mein Herrchen habe ich schon erzogen denn ich bin ja schließlich ein Terrier.
Dandie Dinmont Terrier hießen früher "Pepper und Mustard Terrier". Sie wurden schon im 18. Jahrhundert gezüchtet, erhielten ihren heutigen Namen aber erst 1814: Der englische Dichter Sir Walter Scott beschrieb in seinem Roman das Leben des Farmers Dandie Dinmont und seinen sechs kleinen "Erdhunden". In Wirklichkeit hieß der Farmer Mr. Davison, doch nach Erscheinen des Romans wurden er wie auch seine Hunde nur noch "Dandie Dinmont" genannt. Die ursprüngliche Herkunft dieser Terrierrasse ist weder England noch Schottland, sondern vielmehr die so genannten "Borders", das Grenzgebiet zwischen beiden Ländern. Das Erscheinungsbild der Dandie Dinmonts war anfangs noch sehr unterschiedlich. An seiner Entstehung sollen altschottische Rauhaarterrier, Welshterrier sowie Otter- und Dachshunde beteiligt gewesen sein.
Der niedliche Dandie Dinmont Terrier sieht unserem Rauhaardackel recht ähnlich. Im heutigen Rassestandard fehlt ein Schultermaß, früher betrug es 20 bis 28 cm. Sein Gewicht sollte zwischen 8 und 11 kg liegen. Das Haar ist etwa 5 cm lang und bildet auf dem Kopf einen seidigen Schopf, der dem Dandie Dinmont sein extravagantes Aussehen verleiht. Den Dandie Dinmont Terrier gibt es in Pfeffer- oder Senffarben. Dabei variieren die Pfefferfarben von einem bläulichen Schwarz bis hin zu hellem Silbergrau. Die Senffarben kommen in rötlichem Braun bis hin zu Creme vor. Unterseite, Läufe, Pfoten und Kopf sind meistens heller gefärbt als die Oberseite. Auf der Brust ist oft ein kleiner weißer Fleck. Die Rute ist nicht sehr lang und wird säbelartig, also in leichtem Bogen nach oben getragen. Mit seinen großen, braunen Augen kann der Dandie Dinmont mal unschuldig wirken, mal tiefgründig wirken. Eigentlich ist er aber ein kleiner Schelm, der am liebsten seinen Kopf durchsetzen möchte.

Ein fohes neues Jahr 2012 wünschen wir Euch
Und hier könnt ihr ein paar Bilder von mir sehen .......einfach anklicken hier
weiteres wird folgen....
Ab hier fängt eine andere Geschichte an , diese Geschichte besteht aus Bildern und diese Bilder sind den Opfern der SED gewidmet.

Bei der
Bewältigung der DDR-Vergangenheit wird allzu
schnell vergessen, daß die politischen Gefangenen, die ihre
persönliche Freiheit für die allgemeine Freiheit eingesetzt hatten,
die Wegbereiter der Wiedervereinigung, Zeugen der Unzufriedenheit
und des inneren Widerstands gegen das DDR System
waren, das sich mit Unrecht, Gewalt, Kontrolle, Fälschung
und Unfairness und mit Hilfe eines Spitzelapparates
die Zustimmung des Volkes erzwingen wollte. Heute leben die
ehemaligen politischen Gefangenen in der Regel so unerkannt
neben uns wie die einstigen Täter, Mitläufer und all diejenigen,
die zugeschaut, geschwiegen, Verständnis für das
DDR-System gezeigt hatten und heute die Aufarbeitung der
DDR-Geschichte in ihrem Sinne geschrieben wissen wollen.
Quelle: IGFM
auf die Bilder klicken
MFS
( Stasi) - Gefängniss - Berlin Hohenschönhausen ( U-Boot)
www.menschenrechtszentrum-cottbus.de
Kurze Geschichte des Zuchthauses Cottbus (Auszug von der Webseite www.menschenrechtszentrum-cottbus.de)
Das im Jahr 1860 eröffnete Gefängnis war immer normaler Strafvollzug. In der Nazizeit und in der SBZ- und DDR-Zeit wurde es jedoch zunehmend als politisches Gefängnis benutzt. In den 40 Jahren SED-Unrechts war es das größte politische Gefängnis, was bisher wenig bekannt ist, denn die Geschichte dieses Gefängnisses ist wenig erforscht. Während die Kapazität auf 600 Plätze ausgerichtet war, wurden zeitweise doppelt so viele Häftlinge in Vierstockbetten übereinander gestapelt. In Cottbus saßen überwiegend „Republikflüchtlinge“ oder „staatsfeindliche Hetzer“ mit Höchststrafen bis zu 5 Jahren ein. Besonders hoch war auch der Anteil der Cottbuser unter jenen 33.755 politischen Häftlingen, die zwischen 1963 und 1989 gegen Warenlieferungen in Höhe von insgesamt rund 3,5 Milliarden DM durch die Bundesrepublik freigekauft wurden, so dass man dieses Gefängnis zu Recht als das „Devisenbringergefängnis“ der DDR bezeichnen könnte.
Außerdem wurde in den Produktionsstätten von VEB SPRELA und VEB PENTACON in drei Schichten unter hohem Leistungsdruck und ohne ausreichenden Arbeitsschutz gearbeitet. Es handelte sich um monotone Arbeiten an Drehbänken sowie Bohr-, Stanz- und Fräsmaschinen. Außerdem mussten Gehäuse für die Kamera „Praktica“ entgratet werden, die für wenig Geld über Photo Porst oder das Versandhaus Quelle im Westen verkauft wurde. Dies waren grob skizziert die Verhältnisse bis zum politischen Zusammenbruch der DDR im Jahr 1989.
Der Weg zur Gedenkstätte
Rund drei Jahre hat der Verein ohne staatliche Zuschüsse in einem Nachbargebäude des Gefängnisses vorwiegend mithilfe von ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitgliedern und Zeitzeugen, vielen Einzelpersonen und Besuchergruppen, vor allem Schülern, die Haftbedingungen innerhalb der ruinösen Hafthäuser erklärt. Das ferne Ziel wurde jedoch nicht vergessen.
Anfang September 2010 wurde ein Förderantrag beim Land Brandenburg und dem Beauftragten für Kultur und Medien des Bundes gestellt, der am 1. April 2011 positiv beschieden wurde. Am 2. Mai 2011 konnte der Verein das ehemalige Gefängnis vom privaten Eigentümer erwerben. Somit geschah etwas Einmaliges in der Gedenkstättenlandschaft Deutschlands. Ein gemeinnütziger Verein von ehemaligen politischen Häftlingen ist Eigentümer des Gefängnisses, in dem die allergrößte Mehrheit seiner Mitglieder und Tausende anderer Häftlinge inhaftiert gewesen sind. Darüber hinaus ist er Träger der Gedenkstätte, die noch im Entstehen ist. Keine Landesstiftung und kein Stiftungsrat bestimmen über die Geschicke des Vereins und der Gedenkstätte, sondern nur der Vereinsvorstand. Die Aufbauphase aber auch der dauerhafte Betrieb der Gedenkstätte sind daher mit einem hohen ehrenamtlichen Engagement verbunden.
Nun kann aus dem ruinösen Gelände, bestehend aus einem Torhaus, drei Hafthäusern, drei Produktionshallen der VEB PENTACON und SPRELA, einem Ambulanzgebäude, drei Wachtürmen und 500 m Mauer eine Gedenkstätte entstehen. Die zugesagten Fördergelder reichen allerdings nur aus, um teilweise das Torhaus und das Hafthaus 1 zu sanieren. Die restlichen Gebäude müssen leider in einer späteren Bauphase saniert werden, wenn einmal weitere Fördergelder zur Verfügung stehen.
Ziel des Vereins
Was möchte der als gemeinnützig anerkannte Verein erreichen? Ziel ist es, die Geschichte der Haftanstalt sowohl während der nationalsozialistischen als auch der realsozialistischen Diktatur zu präsentieren. Anfang 2013 wird eine moderne interaktive und multimediale Ausstellung mit dem Titel „Würde, Freiheit, Rechtsstaat“ eröffnet, die die politische Verfolgung in drei Epochen - Weimarer Republik, NS-Regime und SBZ/DDR behandeln wird.
Begleitend zur Ausstellung werden Bildungsveranstaltungen über die Verhältnisse in den beiden deutschen Unrechtsstaaten des 20. Jahrhunderts, aber auch über Demokratie und Diktatur, die Lage der Menschenrechte gestern und heute angeboten. Nicht zuletzt möchte der Verein zur Sensibilisierung der Teilnehmer für heutige Bedrohungen der Demokratie beitragen.
Enge Kooperationen bestehen zu allen wichtigen Gedenkstätten gleicher Thematik, aber auch zur Fakultät Architektur der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Ein weiterer wichtiger Partner ist die neue Justizvollzugsanstalt Cottbus-Dissenchen.
Das Vorhaben, aus dem ehemaligen Zuchthaus Cottbus eine Gedenk-, Bildungs- und Begegnungs-stätte zu errichten, genießt parteiübergreifend die volle Unterstützung der Stadt Cottbus und der Stadtverordnetenversammlung.
Wie Sie helfen können
Jede ehrenamtliche Tätigkeit sowie Geld- oder Sachspenden sind herzlich willkommen. An Sachspenden nehmen wir dauerhaft oder
leihweise alles, was an Maschinen, Geräten und Werkzeugen für die Sanierung, Entrümpelung und Säuberung des Geländes gebraucht wird. Bei den Geldspenden kann uns jeder Euro weiterhelfen.
Danke!
Spendenkonto: Sparkasse Spree-Neiße, BLZ 180 500 00,
Konto: 30000041450
Kontakt: Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.,
Sylvia Wähling, Geschäftsführende Vorsitzende
Bautzenerstr. 139, 03050 Cottbus, Tel: 0355-4838333, Fax: 0355-43090137
info@menschenrechtszentrum-cottbus.de, www.menschenrechtszentrum-cottbus.de
Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert.
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meine Videos die ich in YouTube reingestellt habe (viktor28100) .. klick... .. .